E-Mail-Emissionen

„Danke!“, „Alles klar.“, „Dann bis morgen.“… Wahrscheinlich kennst du solche Mails selbst und denkst dir auch nichts Schlechtes dabei. Was ist auch schon an einer kleinen Mail so schlimm? Genau das liest du hier.

E-Mails sind aus dem beruflichen Alltag kaum mehr wegzudenken. Vor allem durch die die in den letzten Jahren stark zugenommene Digitalisierung hat zur Folge, dass der persönliche Austausch mit Kollegen, Freunden, aber auch in vielen anderen Bereichen des Lebens abgenommen hat. Besonders im beruflichen Umfeld sind E-Mails oft die präsenteste Möglichkeit zum Austausch, wenn sich ein Zoom-Meeting nicht lohnt.

Doch wie bei so vielen Dingen, verstecken sich auch in kleinen, unscheinbaren Mails, vermeidbare Treibhausgase. 4 Gramm um genau zu sein. Bei der Öffnung von Mails mit größeren Anhängen, steigt die Zahl schnell auf 50 Gramm. Wer sich einmal vor Augen hält, wie viele dieser kleinen Mails er auch nur in einem Monat verschickt, kommt vielleicht schnell zu der Erkenntnis, dass die Meisten dieser Emissionen durch ein kurzes Telefonat oder auch mal (wenn möglich) mit einem Gang ins nächste Büro zu vermeiden wären. Eine andere Alternative wäre natürlich auch, den E-Mail Verkehr so zu gestalten, dass solche Kurzmails gar nicht erst zustande kommen.

Tipp: Auch unnötige Mails in deinem Postfach verursachen Emissionen und können durch löschen vermieden werden. Auch das Abbestellen von nicht gebrauchten Newslettern und Benachrichtigungen von Social Media spart Treibhausgase 😉